Kim Soo-hyun VS Cuckoo Electronics: Gericht weist auf Grauzonen im Rechtsstreit hin

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Eine weitere Anhörung fand am 16. Januar 2026 vor dem Zentralen Bezirksgericht in Seoul in der Rechtssache zwischen Kim Soo-hyun an den Konzern Cuckoo Electronics, dessen Werbegesicht er war. Die Tochtergesellschaften Cuckoo Electronics, Cuckoo Homesys und der malaysische Zweig Cuckoo International Berhad fordern ca. 2 Milliarden Won an Schadensersatz an den Schauspieler und seine Agentur Gold Medalist wegen des Bruchs ihres Werbevertrags.

Bildquelle: Instagram

Kim Soo-hyun war als exklusives Model für die Marke engagiert worden, aber Cuckoo beendete die Zusammenarbeit nach dem Auftreten einer Kontroverse im Zusammenhang mit einer Beziehung die angeblich mit der verstorbenen Kim Sae-ron begonnen haben soll, als sie noch minderjährig war. Bereits in der ersten Anhörung hatte das Gericht jedoch darauf hingewiesen, dass die Frau, die in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit aufgetreten war, nicht mehr in der Lage war, sich zu behaupten.’eine Polemik aus dem Privatleben nicht automatisch einen gültigen Grund für die Beendigung des Vertrags darstellte.

Internationale Verträge, unklare Haftung und umstrittenes Kündigungsdatum

Bei dieser zweiten Anhörung sprach das Gericht mehrere wichtige Probleme an. Es betonte insbesondere die Notwendigkeit, die Art der Kündigung rechtlich zu qualifizieren : Handelt es sich um einen in den Klauseln vorgesehenen Vertragsbruch oder um eine Kündigung, die auf einem dem Schauspieler anzulastenden Fehler beruht? Je nach dieser Einstufung unterscheiden sich die rechtlichen Folgen (Rückerstattung der Gelder und Berechnung des Schadens) grundlegend.

Das Gericht verlangte auch Aufklärung über die internationale Werbeverträge, Insbesondere der für Malaysia unterzeichnete Vertrag sowie ein globaler Vertrag, der sechs Länder abdeckt. Die Formulierung “während der Laufzeit des Vertrags” ist problematisch: Sie lässt nicht eindeutig erkennen, ob die finanzielle Verantwortung des Schauspielers nur bei nachgewiesenem Fehlverhalten gilt oder auch dann, wenn die Werbung aufgrund einer externen Kontroverse unmöglich wird. Nach Ansicht des Gerichts, ohne genaue Auslegung dieser Klauseln ist es unmöglich, die tatsächliche Höhe des Schadens zu ermitteln.

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Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Struktur des malaysischen Vertrags. Kim Soo-hyun ist nicht als Vertragspartei aufgeführt, obwohl die Haftungsklauseln auf eine Verpflichtung auch für den Schauspieler hinweisen. Das Gericht forderte die Kläger auf, Folgendes zu erklären warum der Schauspieler nicht als Unterzeichner aufgenommen wurde, Die Frage ist, ob es sich bei der Forderung nach einer finanziellen Wiedergutmachung um eine "finanzielle Entschädigung" handelt und auf welcher rechtlichen Grundlage diese Inkohärenz beruht.

Schließlich ist die Frage des genauer Zeitpunkt der Kündigung bleibt weiterhin zentral. Das Gericht war der Ansicht, dass ein einfaches Schreiben, in dem die Unmöglichkeit der Aufrechterhaltung des Vertrags angesprochen wird, ohne einen bestimmten rechtlichen Grund, nicht ausreicht, um eine gültige Benachrichtigung darzustellen. Die Richter forderten Cuckoo auf, klarzustellen, ob der Brief, der am 24. März als offizielle Kündigung angesehen werden sollte, oder ob diese auf das Datum der Zustellung der gerichtlichen Vorladung festgelegt werden sollte. Andernfalls könnte die Bestimmung der Höhe der Entschädigung vollständig im Ermessen des Gerichts liegen.

Bei der Anhörung wurden auch sachliche Meinungsverschiedenheiten über die Chronologie bestimmter Ereignisse im Zusammenhang mit Kim Sae-ron angesprochen, darunter die Datierung von Fotos und finanzielle Aspekte. Beide Seiten erklärten, dass die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen zur Klärung dieser Punkte beitragen könnten.

Die nächste Anhörung wurde angesetzt für 10. April, An diesem Tag wird das Gericht die geforderten Ergänzungen zu den Fakten, den Vertragsklauseln und der Rechtsnatur der Kündigung prüfen. In der Hoffnung, dass dieses Mal die Untersuchungsergebnisse wirklich herauskommen.

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